High-Tech in historischem Ambiente

Franz Müller Optik befindet sich seit 1886 in der Tübinger Straße 15 und 17, die heute in der Fußgängerzone Herrenbergs liegt. Ab 1512 wohnte hier Heinrich Schickhardt der Ältere, der Meister des Herrenberger Chorgestühls. Im Jahre 1558 wurde hier sein Enkel Heinrich Schickhardt der Jüngere geboren. Er war der bekannte württembergische Baumeister und Ingenieur. Heute geht es in den früheren Wohnräumen zu unserem Seh- und Kontaktlinsenstudio und Lupenstudio.

1817 – Wurzeln des Unternehmens

Joh. Friederich Andler (geb. 1788) gründete sein Uhrmacher-Geschäft in Herrenberg. Nahezu alle Turmuhren im Oberamt Herrenberg wurden von ihm angefertigt oder gründlich umgebaut.

1831

Fertigung der Turmuhr der Stiftskirche Herrenberg durch Joh. Friederich Andler.

1861

Christian Andler (geb. 1829), der Sohn Joh. Friederich Andlers, übernimmt das Geschäft und führt es im bisherigen Haus weiter.

1886 – Umzug in die Tübinger Straße

Uhrmacher Jakob Müller, Schwiegersohn von Christian Andler, zeigt am 25. August im Herrenberger „Gäuboten“ die Geschäftseröffnung in der Tübinger Straße an.

1920

Franz Müller, Sohn von Jakob Müller und damit Gründerenkel, führt die „Optik mit Werkstätte und Augenuntersuchungsapparaten“ ein, wie in einer alten Ständebeschreibung zu lesen ist.

1966

Das Geschäft wird an Werner Fischer, Herrenberg, übergeben.

1991 – Übergabe an Familie Harmsen

Am 2. Januar übergibt Werner Fischer das Geschäft an Familie Harmsen.

1997

Familie Harmsen richtet das Geschäft, das bereits seit 1886 in der Tübinger Straße 17 liegt, komplett neu ein.

2012

Es folgt eine weitere Neugestaltung mit moderner und offener Brillenpräsentation.